Aktivitäten und Bilder

Obergrenzebacher Weihnachtsmarkt

am 6. + 7. Dezember 2014

 

Alle Jahre wieder, zum 18. Mal in Folge wird dieses vorweihnachtliche kleine Markttreiben in Obergrenzebach durch den Vereinsring in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Keller, einigen privaten Clubs und Organisationen geplant und mit viel Engagement durchgeführt.

Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie jung und alt gemeinsam durch Aufbau und Schmücken ihrer Buden und Stände für zwei Tage in unserem Örtchen einen gesellschaftlichen Mittelpunkt mit Weihnachtsmarktatmosphäre schaffen.

Am Samstag war es dann soweit. Um 14.00 Uhr wurde der 18. Obergrenzebacher Weihnachtsmarkt unter musikalischer Begleitung des Posaunenchores durch Bürgermeister Birger Fey und Ortsvorsteher Kurt Pilgram eröffnet.

Die Marktgasse war wie immer gut bestückt, ob Ahle Woscht, Crepes, Bratwurst, geräucherte Forellen, Glühwein, Punsch, Toast oder Honigschnaps, es war für jeden Gaumen etwas dabei. Aber nicht nur kulinarisches, sondern auch selbst Gebasteltes und das Glücksrad waren wieder im Angebot. Im DGH gab es ein kühles Bier zu Schwälmer Klößen und einen guten Kaffee zum leckeren selbstgebackenen Kuchen. Der Laternenumzug mit einer Weihnachtsgeschichte in der Kirche, das Schminken und Basteln mit den Kindern, die Verlosung, der Weihnachtsmann auf dem Dieselross, ein wahrhaft reichhaltiges Programm für unser Dörfchen.

Der Vereinsring bedankt sich auf diesem Weg bei allen denen, die mitgeholfen haben, diesen Weihnachtsmarkt vorzubereiten und zu gestalten, und bittet bei den Anwohnern um Nachsicht für den erhöhten Lärmpegel und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.

Besonderen Dank an die Betreiber von Buden und Ständen sowie einige Privatpersonen, durch ihre Spendenbereitschaft kamen 255,00 Euro für die Aktion „Brot für die Welt“ zusammen.

 

Für den Vereinsring

Peter Schlitt

 

 

Weihnachtsmarkt 2014

Umwelttag 2014

Bachbettbereinigung im „Hand- und Spanndienst“

 

Leise plätschert sie dahin, in ihrem vor Jahren neu angelegten Bachbett. Man sieht sie kaum, denn die Natur hat sie im Laufe der Zeit mit grün überwuchert die Grenzebach.

Doch diese Idylle trügt, das Bachbett sollte so ausgelegt sein, dass es ein mittleres Hochwasser aufnehmen kann oder zur Löschwasserentnahme geeignet ist. Diese Anforderungen waren durch das eingeschwemmte Erdreich und den Wildwuchs nicht mehr gegeben. Hier muss etwas getan werden! Aber mit Hacke und Schaufel ist da nichts mehr zu machen, hier muss schweres Gerät ran.

Da die Haushaltslage unserer Großgemeinde eher bescheiden als zu beneiden ist, erinnert man sich an alte Tugenden.

Ortsvorsteher Kurt Pilgram besprach das Vorhaben mit den örtlichen Landwirten und Unternehmern. Schnell wurde man sich über die Einebnung des Bachbettes und Entsorgung des Erdreichs einig.

Am Freitag, den 23.11.12 rückte der Unternehmer Walter Müller mit dem Bagger an. Die Landwirte Helwig Conrad, Hans Schmidt, Georg Hoos und Hartmut Ziegler stellten ihre Schlepper und Wagen zum Abtransport der Erde zur Verfügung. Bis zum Abend, war die überschüssige Erde abtransportiert und das Bachbett wieder eingeebnet.

Die Straßenreinigung übernahm die freiwillige Feuerwehr Obergrenzebach.

Der Ortsvorsteher Kurt Pilgram bedankt sich auf diesem Weg bei allen, die das Vorhaben unterstützt, ihre Zeit geopfert und ihr Großgerät zur Verfügung gestellt haben.

 

Einweihung der Wetterschutz- und Spielhütte am Spielplatz Südweg in Obergrenzebach

"Generalprobe bestanden"

 

Da auf dem 2012 errichteten Spielplatz bisher nur die Wolken Schatten spendeten, wurde durch den Ortsbeirat bei der Gemeinde eine Wetterschutzhütte beantragt und genehmigt. Das Material stellte die Gemeinde zur Verfügung, die Aufstellung erfolgte in Eigenleistung.

Auch eine Spende über 300 Euro durch den Vereinsring war hier sicher gut angelegt.

Pünktlich zur Einweihung am 20.09.2014, die mit einem Gottesdienst begann, stellte der Wettergott die Veranstaltung auf eine harte Probe: eine Stunde Dauerregen.

In einem Bildergottesdienst sprach Pfarrer Keller über das Gleichnis vom Hausbau:

„Komm, bau ein Haus das uns beschützt“.

Dem Posaunenchor, der Aufstellung unter der neuen Hütte genommen hatte, kam dieses Gleichnis zu gute, er konnte trockenen Hauptes den Gottesdienst musikalisch begleiten.

Der Ortsvorsteher Kurt Pilgram lobte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Ortsbeirat

und Vereinsring bei der Organisation und Durchführung solcher Projekte und bedankte sich bei der Feuerwehr für die Bereitstellung des Zeltes.

Bei Kaffee, Kakao und Kuchen fand die Einweihung einen gemütlichen Ausklang.